FP-Rosenkranz: Keine Direktzahlungen an "EU-Werber"

VP-Kanzler Schüssel läßt "Ruin der heimischen Landwirtschaft" kalt!

St. Pölten (OTS) - Volle Unterstützung für den Kurs von Minister Grasser bezüglich EU-Erweiterung kündigte heute die freiheitliche Klubobfrau im NÖ Landtag, Barbara Rosenkranz, an. "Es darf keine Direktzahlungen seitens Österreichs geben, solange die finanzielle Zukunft unserer Bauern nicht gesichert ist!", so die FP-Mandatarin. Die jüngsten Zusagen von Kanzler Schüssel und von Außenministerin Ferrero-Waldner an künftige Mitgliedsstaaten seien nicht nur unseriös, sie würden vielmehr den "Ruin der heimischen Landwirtschaft" bedeuten. ****

Die Freiheitlichen würden sich bei ihrem "Nein gegen diese Direktzahlungen" im übrigen "in guter Gesellschaft" befinden. Eine Reihe von Ländern in der Europäischen Gemeinschaft - darunter mächtige Bündnispartner wie Deutschland oder England - hätten sich bereits dagegen ausgesprochen. "Nur die ÖVP sieht keinerlei Grund, sich für die heimischen Landwirte einzusetzen. Schüssel und Pröll wollen vielmehr weiter den Musterschüler Brüssels spielen, auch wenn es gegen die Interessen der eigenen Landsleute geht!", schloß Rosenkranz.

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