Rahmenplan zur Chancengleichheit in der Landesverwaltung

LR Schmid: Schwerpunkte sind Frauenförderung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Bregenz (VLK) - Zur Förderung der Chancengleichheit in der Vorarlberger Landesverwaltung hat die Landesregierung einen Rahmenplan verabschiedet. Wie Landesrätin Greti Schmid
betont, ist die Umsetzung der Chancengleichheit von Frauen
und Männern für die Landesverwaltung eine große
Herausforderung dar. Zur Unterstützung wurde wird deshalb
ein Begleitteam eingesetzt. sowie eine zusätzliche Stelle
in der Personalabteilung eingerichtet. ****

Bereits im Jahr 1999 beschloss die Vorarlberger
Landesregierung die Erarbeitung eines Rahmenplanes zur
Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in
der Vorarlberger Landesverwaltung, mit dem Schwerpunkt "Frauenförderung in der Landesverwaltung". Ein ressortübergreifendes Projektteam wurde eingerichtet und erarbeitete in der Folge einen Rahmenplan der von allen Entscheidungsträgern ausführlich begutachtet, diskutiert
und schließlich verabschiedet wurde.

Frauenförderung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der Rahmenplan enthält Anregungen zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vorschläge
zur Förderung von Frauen und zur besseren Vereinbarkeit von
Familie und Beruf. Laut Landesrätin Schmid setzt der
Rahmenplan weitere Schwerpunkte in den Handlungsfeldern Stellenbesetzungen, Arbeitszeit, Informations- und Kommunikationspolitik, Führungskompetenz,
Personalentwicklung, Entlohnung, Arbeitsabläufe sowie
sprachliche Gleichstellung. Das Begleitteam soll die
Umsetzung des Rahmenplanes sowie die Zielerreichung
unterstützen.
(ug,nvl)

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