BMSG stellt skandalöse ORF-Berichterstattung zur PVA klar

Wien (BMSG/OTS) - Zur skandalösen Berichterstattung im heutigen Morgenjournal von Hörfunkredakteur Andreas Jölli zum Thema PVA stellt das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen klar:

Keineswegs werde es in der neu formierten PVA zu einer Aufblähung des Personalstandes kommen, wie Andreas Jölli und SP-Gewerkschafter Karl Haas vollmundig behauptet hätten. Wahr ist vielmehr das Gegenteil. Durch die Zusammenlegung von PVArb und PVAng gäbe es zukünftig nur mehr einen Generaldirektor und einen Generaldirektor-Stellvertreter. Außerdem werde die Zahl der Bereichsdirektoren von zwölf auf sechs reduziert. Das Auslaufen der Arbeitsverträge der eingesparten Funktionen werde selbstverständlich unter Maßgabe aller sozialrechtlichen Bestimmungen erfolgen.

Das BMSG bedauert, dass die einseitige und allen journalistischen Grundsätzen zuwiderlaufende Berichterstattung anscheinend nur dazu dienen solle, eine zu Gunsten der Versichertengemeinschaft tatsächlich erreichte Reduktion bürokratischer Strukturen unter dem Mäntelchen einer Personaldebatte lächerlich zu machen. Das BMSG hätte jederzeit als zuständiges Aufsichtsorgan die gewünschten Informationen liefern können, doch dies habe anscheinend weder Jölli noch Haas interessiert. (Schluss) bxf

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