mobilkom austria stockt ihren Anteil an der kroatischen Tochter VIPnet auf 71% auf

Bisher 66%ige Beteiligung - Übernahme des 5%-Anteils von Ingra, einer Engineering and Construction Company

Wien (OTS) - Erfolgreichster Mobilfunk-Start Up Europas -Wachstumspotenzial Kroatien ungebrochen - im VIPnet-Fokus der Business Kunde****

mobilkom austria hat die Anteile an ihrer kroatischen Mobilfunktochter VIPnet von 66% auf 71% erhöht. 5% wurden vom Unternehmen Ingra (Engineering & Construction Company) übernommen; die übrigen Anteile gehören nun zu 19% Western Wireless International und zu10% Vecernji List, einem Zeitungsverlag. Im Oktober 2001 war schon eine Aufstockung der mobilkom austria Anteile an der VIPnet von 61% auf 66% durch Erwerb der Anteile von der Versicherungsgesellschaft Croatia Osiguranje erfolgt.

"Wir haben mit VIPnet das erfolgreichste Mobilfunk-Start-Up Europas errichtet. An diesem Erfolg wollen wir intensiv weiterarbeiten und diesen kontinuierlich verbessern. Mit der Aufstockung unseres Anteiles gewinnt VIPnet eine noch wichtigere Stellung innerhalb unserer Gruppe und trägt bereits einen beträchtlichen Teil zum Unternehmensergebnis von mobilkom austria bei", erläutert Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, Generaldirektor mobilkom austria, die Entscheidung.

Der kroatische Full Communications Provider VIPnet, der sowohl als Mobilfunkbetreiber als auch als Internet Service Provider agiert, erfüllte auch im dritten Jahr seines Bestehens die hohen Erwartungen. VIPnet schloss im Vergleich zum Vorjahr das erste Quartal 2002 mit einem 48,5%igen Umsatzplus auf 58,8 Mio. EUR ab. Ihr Anteil am Gesamtumsatz der mobilkom austria Gruppe betrug 13%. Per Ende März 2002 konnte VIPnet 911.000 Kunden verzeichnen.

Kroatien auf Platz 4 der Länder Zentraleuropas mit 42,3% Mobilfunkpenetration

Kroatien verzeichnet mit Ende 1. Quartals eine Penetrationsrate von 42,3% und ist damit unter den Ländern Zentral- und Osteuropas auf Platz 4, was die Durchdringung der Bevölkerung mit mobiler Kommunikation betrifft. Die Plätze 1 bis 3 werden von der Tschechischen Republik, von Slowenien und Ungarn belegt. Für Jahresende rechnen Experten mit einer 50%igen Penetrationsrate in Kroatien.

"Der Markt lebt heute von zwei Aspekten, einer hohen Prepaid-Rate und dem gewaltigen SMS-Boom. Ein VIPnet-Kunde verschickt pro Monat durchschnittlich 69,2 Kurzmitteilungen, die dreifache SMS-Anzahl eines durchschnittlichen europäischen Users", berichtet Nemsic. Zur weiteren Entwicklung des Telekommunikationsstandortes Kroatien meint er: "Es zeichnet sich langsam ein Wechsel vom Fun-User zum Business Kunden ab, der innovative Dienste und schnellen Datentransfer benötigt. Auf diese Zielgruppe werden wir in den nächsten Jahren als Innovationsführer unseren Hauptfokus legen."

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