Mikl-Leitner: Erstmals wird im Innenministerium in Zentrale gespart

80% der Österreicher und Österreicherinnen fühlen sich "sehr sicher"

St. Pölten (NÖI) - Was sozialistische Innenminister über Jahrzehnte lang verabsäumt haben, nämlich in der Zentrale zu sparen und mehr Beamte für den Außendienst bereit zu stellen, wird jetzt von Innenminister Dr. Ernst Strasser umgesetzt. Ziel war es, 10% der Beamten in der Zentrale einzusparen und dieses Ziel ist erreicht. Das Motto: "Mehr Beamte im Außendienst und weniger Beamte an den Schreibtischen" wird nun umgesetzt, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Dass die verstärkte Präsenz von Gendarmen und Polizisten vor Ort auch von der Bevölkerung erkannt und für gut befunden wird, beweisen jüngste Umfragedaten, aus denen hervorgeht, dass sich 80% der Österreicherinnen und Österreicher auch nach dem 11. September in ihrem Land "sehr sicher" fühlen. Im Gegensatz dazu fühlen sich lediglich 2% der Bevölkerung nicht sicher. Die Niederösterreicher sind im Ranking, was das Sicherheitsgefühl betrifft, ganz vorne. Und das, trotz der Nähe zur EU-Außengrenze, so Mikl-Leitner.

Trotz Sparkurses sei es gelungen, in den Jahren 2000 und 2001 keinen einzigen Planposten im Stellenplan von den Gendarmerieposten abzuziehen. Dies wird auch im heurigen Jahr so sein. Sicherheit braucht regionale Strukturen. Innenminister Dr. Ernst Strasser hat dies erkannt und setzt dies durch, betont Mikl-Leitner.

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