Kopietz: Politik Häupls unterscheidet sich in der Tat von jener Haiders

Wien macht's besser, wenn es um die Interessen der Menschen geht

Wien (spw) - Wenn die freiheitliche Obfrau von Haiders Gnaden,
Frau Riess-Passer heute gemeint habe, dass sich die Politik des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl von jener des FP-Altparteiobmanns Haider unterscheide, so sei "dieser eine Satz zweifellos richtig", betonte am Sonntag der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz: "Wien macht's besser. Und das trifft besonders zu, wenn es gilt für die Interessen der Menschen einzutreten, für Arbeitsplätze und Kinderbetreuung, für Sozialleistungen und eine Gesundheitspolitik, die dafür sorgt, dass die Menschen sich Arzt und Ambulanzen auch leisten können." In all diesen Bereichen habe die "Haider-Schüssel-Regierung" einen unsozialen Kurs gegen die Menschen eingeschlagen. Und genau hier unterscheide sich die Politik des Michael Häupl in der Tat von Haider und Schüssel, so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien.

Und wie erwartet hätten Haider und seine Vasallen auch bei diesem Parteitag einmal mehr gezeigt, dass sie nicht einmal ihre eigenen Versprechen einhalten können, so Kopietz weiter: "Kein Wort zur explodierenden Arbeitslosigkeit, kein Wort über die höchste Steuerquote in der Geschichte des Landes, kein Wort über Ambulanzgebühren und die Besteuerung von Unfallrenten, kein Wort über die Abschaffung der Kindergartenmilliarde, und selbstverständlich kein Wort über die blau-schwarze Säuberungswelle in der Beamtenschaft. Mit all diesen unsozialen Maßnahmen und ihrem Nichtstun gegen die Geißel der Arbeitslosigkeit hat Haiders Partei gezeigt, was wirklich geschieht, wenn sie an der Regierung sind. Und es ist höchste Zeit, dieses gescheiterte Experiment zu beenden", so Kopietz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-235
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW/DSW/SPW