Schender: "Geplante Neuregelung bei Führerscheinprüfung notwendig"

Mehrphasenausbildung schafft mehr Sicherheit

Wien, 2002-06-06 (fpd) - " Das Führerscheinmodell mit einer Mehrphasenausbildung ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Sicherheit für Führerscheinneulinge. Die Neuregelung stellt eine wichtige Maßnahme zur Senkung der Unfallzahlen bei jugendlichen Autofahrern dar", so der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend und Jugendsprecher der FPÖ Abg. Mag. Rüdiger Schender anläßlich der gestrigen Präsentation des Verkehrssicherheitsprogramms in Wien. ****

"Das von Verkehrsminister Matthias Reichhold vorgestellte Konzept der Mehrphasenausbildung ist wohl der wesentlichste Schritt, um die inakzeptablen Unfallzahlen gerade in der Risikogruppe der Führerscheinneulinge zu senken. Das Ziel innerhalb der EU, die Zahl der Unfalltoten und Schwerverletzten bis zum Jahr 2010 zu halbieren, wird ohne diese Maßnahme nur schwer erreicht werden können", so Schender weiter.

Jedoch dürfe es zu keiner Verteuerung der ohnedies schon sehr kostenintensiven Fahrausbildung kommen, denn es sei nicht vertretbar, daß die möglichen Mehrkosten einfach auf die finanziell meist schlechter gestellten Jugendlichen abgewälzt würden. Aus diesem Grund begrüßte der FPÖ-Jugendsprecher den ARBÖ-Vorschlag, daß der Führerschein mit Mehrphasenausbildung in Verbindung mit der Kfz-Prämie sogar billiger werden könnte.

"Die Freiheitliche Jugend unterstützt diese Neuregelung der Führerscheinprüfung ausdrücklich, jedoch darf es zu keiner Verteuerung kommen", so Schender abschließend.
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