VP-Ulm zu StR Brauner: Note 5 für SP-Integrationspolitik in Wien

Danke für das Lob der VP-Integrationspolitik - leider können wir es nicht zurückgeben

Wien, 06.06.2002 - "Integrationspolitik ist bei der Volkspartei sicher besser aufgehoben wie bei der SPÖ - sowohl auf Bundesebene als auch in Wien”, so der Integrationssprecher der ÖVP Wien, GR Dr. Wolfgang Ulm zu den Ausführungen von Stadträtin Mag. Renate Brauner. "Den entlarvendsten Beweis dafür liefert die SP-Wien derzeit gerade selber: Mit der Schließung von zwei Aussenstellen des Wiener Integrationsfonds. Dort wo Integrationsarbeit am direktesten geleistet werden kann, verhindert die SP-Alleinregierung diese”, so Ulm zu der Schließung von zwei von insgesamt sieben Aussenstellen des Wiener Integrationsfonds kommende Woche im Kuratorium des Integrationsfonds. Die ÖVP Wien spricht sich vehement gegen eine Reduzierung der Integrationsarbeit durch die Reduzierung von Aussenstellen aus. ****

Zuwanderer sind keine Touristen die man mit Stadtplänen abspeisen kann

"Richtige Integration ist mehr als jene Alibiaktion, die die SP-Wien derzeit unter dem Namen ‚Willkommenspaket‘ zu verkaufen versucht. Mit farbigen Broschüren und Stadtplänen allein ist keinem Neo-Wiener geholfen. Richtige Integration sieht anderes aus. Hier kann die Wiener Integrationsstadträtin noch viel von der Bundesregierung lernen. Deren Integrationsvereinbarung - mit Rechten und Pflichten -macht die Neo-Österreicher zu voll integrierten Mitbürgern, wohingegen Neo-Wiener nach wie vor Wiener 2. Klasse bleiben”, so Ulm weiter.

"Wenn es darum geht, auf Kosten der Wiener Steuerzahler, viel Geld für Hochglanzbroschüren auszugeben, ist die SP-Wien sehr schnell. Wenn es aber um wirkliche Integration geht, z.B. die Öffnung der Gemeindebauten für Ausländer, betreibt sie nach wie vor schamlose Klientel-Politik”, so Ulm. Er weist darauf hin, dass gerade die ausländischen Mitbürger wichtige Adressaten für Sozialwohnungen wären. "Die SP-Alleinregierung trifft durch ihre Weigerung, die Gemeindebauten für diese Menschen zu öffnen, die volle Schuld an der Ghettoisierung in vielen Teilen Wiens. Diese Form der Benachteiligung gehört endlich abgeschafft”, so Ulm abschließend. (Schluss)

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