GROSSRUCK: INNENMINISTER STRASSER SPART IN DER VERWALTUNG, NICHT BEI DER SICHERHEIT

ÖVP unterstützt den Kurs des Innenministers

Wien, 6. Juni 2002 (ÖVP-PK) Innenminister Strasser fährt einen klaren Kurs: er spart in der Verwaltung, nicht bei der Sicherheit. In diesem Sinne hat der Minister auch - entgegen anderslautenden Aussagen - keinen einzigen Exekutivbeamten im Außendienst "eingespart", sondern lediglich in den Zentral- und Verwaltungsstellen Umschichtungen, Reduktionen und den Abbau artfremder Tätigkeiten vorgenommen. Die ÖVP unterstützt diesen Kurs voll und steht geschlossen hinter dem Innenminister. Das erklärte der Fraktionsführer der ÖVP im Rechnungshofausschuss, Abg. Wolfgang Großruck, heute, Donnerstag, am Rande der Ausschusssitzung.****

Auf der Tagesordnung des Rechnungshofausschusses steht heute der Tätigkeitsbericht des Rechnungshofes über das Verwaltungsjahr 2000, Kapitel "Artfremde Tätigkeiten" im Bundesministerium für Inneres. "Wie sorgsam und verantwortungsbewußt Innenminister Strasser sein Ressort leitet, zeigt auch die Tatsache, dass der Minister bereits vor Recherche des Rechnungshofes und Vorliegen des Rechnungshof-Berichtes agiert hat. Er hat in den ausgelagerten Stellen seines Ressorts nach dem Rechten gesehen und Anordnungen getroffen, durch die deutliche Entlastungen und Personalkosteneinsparungen in Millionenhöhe erreicht wurden. Dies hat der Rechnungshof auch klar erkannt und bestätigt", betonte Großruck.

"Das ist der richtige Weg: sparen in der Verwaltung, Entlastung von artfremden Tätigkeiten und dafür Unterstützung der Exekutivbeamten im Außendienst. Das dient der Sicherheit der Bevölkerung und entspricht dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen in unserem Land", schloss der ÖVP-Abgeordnete.
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