Kopietz: Wieder 33.000 mehr Arbeitslose dank Arbeitslosenkanzler Schüssel

Wien macht's besser - Wien investiert in Arbeitsplätze

Wien (SPW) "Die blauschwarze Bundesregierung mit Arbeitslosenkanzler Wolfgang Schüssel an der Spitze hat wieder einmal einen traurigen Spitzenwert erreicht: 33.000 Arbeitslose mehr im Vergleich zum Mai 2001 - das ist die dritthöchste Steigerung bei den Monatsstatistiken innerhalb eines Jahres. Und was macht Schüssel? Er schweigt und sieht dieser dramatischen Entwicklung gelassen zu", übte am Mittwoch der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz erneut scharfe Kritik an der Untätigkeit der Bundesregierung. "Der ÖVP-FPÖ-Belastungskoalition sind die Schicksale der Menschen vollkommen egal. Statt Investitionen gibt es weiterhin Einsparungen und Baustopps, statt aktiver Arbeitsmarktpolitik gibt es Personalkürzungen im öffentlichen Dienst, bei Post und Bahn", warf Kopietz der Bundesregierung vor. Im Gegensatz dazu werde in Wien aktive Arbeitsmarktpolitik betrieben; in Wien würden durch zusätzliche Investitionen Arbeitsplätze gesichert und geschaffen, so der SPÖ Wien-Landesparteisekretär gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

Es sei ein Armutszeugnis für Blauschwarz, dass die Arbeitslosigkeit in Österreich kontinuierlich ansteige. Damit werde klar, dass seitens der Bundesregierung keinerlei Aktivitäten zur Entlastung der angespannten Arbeitsmarktsituation erfolgen. "Ganz im Gegenteil: Allein in Wien hat Arbeitslosenkanzler Schüssel durch Kürzungen bei Bauinvestitionen und durch drastische Einsparungen im öffentlichen Dienst Tausende Arbeitsplätze vernichtet", stellte Kopietz klar. Wien hingegen habe bereits ein Investitionsprogramm gestartet, um auch für die Zukunft Arbeitsplätze zu sichern. Es sei bezeichnend, dass die Stadt Wien mehr Geld in Arbeitsplätze investiere als die Bundesregierung für ganz Österreich. "Mehr als 207.000 Arbeitslose lassen Arbeitslosenkanzler Schüssel und seine Regierungsfreunde völlig kalt. Die geben lieber Geld für Abfangjäger aus als für Arbeitsplätze", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: +43/ 01/ 53 427-235
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.atPressedienst der SPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW/DSW