SCHWEITZER: Wiederholungstäter Gusenbauer erfindet neue Form der Vernaderung

Einziger Irrweg in Österreich waren dreißig Jahre sozialistischer Kanzlerschaft

Wien, 2002-06-05 (fpd) - "Der Wiederholungstäter Gusenbauer erfindet offenbar gerade eine neue Form der Vernaderung", meinte heute FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer. "Fuhr er das letzte Mal noch ins Ausland, um Österreich zu diffamieren, holt er seine Genossen nun ins Land, um seine Verleumdungskampagnen an Ort und Stelle zu starten. Der Grund könnte auch darin liegen, daß der SPÖ-Vorsitzende nicht mehr in andere Länder eingeladen wird." ****

Wenn es in Österreich einen Irrweg gegeben habe, dann seien dies die dreißig Jahre sozialistischer Kanzlerschaft gewesen, meinte Schweitzer. "Die SPÖ hat sich nämlich in vielen Politikbereichen ganz gewaltig verirrt, egal ob es sich um Budget-, Sozial-, Familien- oder Ausländerpolitik handelt. Diese durch die SPÖ verursachte Odyssee des Landes hat im Februar 2000 ein Ende gefunden, im Gegensatz zu sozialistischen Regierungsbeteiligungen ist das Staatsschiff voll auf Kurs, während die SPÖ noch immer im dichtesten Nebel ihren Weg sucht und jammernd vor sich hin stolpert."

Schweitzer bezeichnete Gusenbauer als Realitätsverweigerer. Die Erfolge, die die Regierung innerhalb kürzester Zeit erzielt habe, müßten bei jedem normalen Menschen ausreichen, um festzustellen, daß es höchste Zeit für einen Kurswechsel gewesen sei. Anstatt dies zu akzeptieren und sich im Rahmen seiner - angesichts der derzeitigen SPÖ-Personalsituation natürlich bescheidenen Möglichkeiten -konstruktiv einzubringen, bemühe Gusenbauer Cook und Konsorten nach Wien, um hier das einzige zu tun, worin er es wirklich zur Meisterschaft gebracht habe: nämlich die Vernaderung Österreichs mit Hilfe ausländischer Politiker. Einzig die Champagnergläser hätten heute gefehlt. (Schluß)

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