Schender: "Unhaltbare Zustände bei Frühpensionspraxis in ÖBB, Post und Telekom!"

Freiheitliche Jugend unterstützt konsequentes Vorgehen Riess-Passers

Wien, 2002-06-05 (fpd) - "Diese unhaltbaren Zustände bezüglich der Frühpensionspraxis bei der ÖBB, Post und Telekom müssen schleunigst ein Ende haben. Es ist vor allem gegenüber der Jugend dieses Landes unverantwortlich, das Pensionssystem derartig zu belasten und zu mißbrauchen", so der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend und Jugendsprecher der FPÖ Abg. Mag. Rüdiger Schender anläßlich der Debatte über die Reform des Pensionssystems. ****

"Es ist nicht vertretbar, daß auf Kosten der fleißigen und anständigen Bürger Österreichs und auch zum Schaden der Jugendlichen das Pensionssystem derart über Gebühr belastet wird. Gerade die jüngere Generation trägt zu einem Gutteil die Kosten dieses Pensionssystems, ohne das für sie feststeht, ob sie noch in den Genuß der gleichen Pensionszahlungen kommen werden, wenn sie einmal im Pensionsalter sind. Daher begrüßt der Ring Freiheitlicher Jugend das konsequente Vorgehen der Frau Vizekanzler, um diese evidenten Mißstände zu beheben", erklärte Schender.

"Es ist notwendig in Hinblick auf die Jugend und damit die Zukunft dieses Landes, daß unser Pensionssystem grundlegend reformiert wird. Daher unterstütze ich auch den Vorschlag der Frau Vizekanzler, die Beamtenpension an die ASVG-Pension anzugleichen. Der Einwand der Beamtengewerkschaft, das Lebenseinkommen müsse gleich bleiben, ist nicht haltbar, da die Lebensverdienstsumme von Beamten ohnedies höher als die gleichqualifizierter Privatangestellter ist. All diese Maßnahmen, die die Bundesregierung setzt, sind wichtige Schritte hin zu einem reformierten und leistungsfähigen Pensionssystems und damit die Basis für ein gutes "Miteinander" der Generationen" so Schender abschließend. (Schluß)

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