Busspur 26A : Fahrgäste profitieren in der Frühspitze von Bevorrangungsmaßnahmen

Durch geplante Modifikationen bald auch keinerlei Nachteile für Autofahrer mehr

Wien (OTS) - Ersten Erhebungen der Fahrzeiten und Stauzeiten zufolge, bringt die neu errichtete Busspur für den 26A im Bereich Aspern-Essling wesentliche Verbesserungen für den Busverkehr in diesem Bereich. Aufgrund teils massiver Proteste von Autofahrern konnten allerdings punktuelle Schwachstellen lokalisiert werden, die sich zu bestimmten Tageszeiten nachteilig auf den Individualverkehr ausgewirkt haben.

Um diese Schwachstellen zu beheben, setzten sich letzte Woche die Verkehrsexperten der Wiener Linien und der Stadt Wien gemeinsam mit den Interessensvertretern von ÖAMTC und ARBÖ sowie dem Bezirksvorsteher für den 22. Bezirk an einen Tisch.
In diesem Arbeitsgespräch wurden Anpassungen im Bereich von drei Kreuzungen entlang der Erzherzog-Karl-Straße bzw. der Großenzersdorfer Straße vereinbart. Teilweise werden die hier bisher bestehenden reinen Rechtsabbiegespuren in Zukunft auch für andere Fahrtrichtungen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird ein Teil der Busspur in Fahrtrichtung stadtauswärts, nämlich jener auf der Erzherzog-Karl-Straße vor der Kreuzung mit der Oberdorfstraße, wieder aufgelassen.

Mit diesen Maßnahmen kann sichergestellt werden, dass die klaren Vorteile für die Fahrgäste der Wiener Linien weiterhin erhalten bleiben und auch die Autofahrer keine prinzipiellen Nachteile mehr in Kauf nehmen müssen.

Im Zuge der geplanten weiteren Verbesserungen werden die Busse der Wiener Linien ab Herbst die Ampelanlagen beeinflussen können (z.B. Grünzeitverlängerung), was natürlich auch dem Individualverkehr auf der B3 zu Gute kommen wird. (Schluss) wstw

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Mag. Johann Ehrengruber

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