Der Wiener Stadtverband des MKV weist Vorwürfe der letzten Tage über ein "Abdriften" ins rechtsextreme Lager als haltlos entschieden zurück

Wien (OTS) - Mit Bedauern nimmt der Wiener Stadtverband des Mittelschüler-Kartell-Verbandes der katholischen farbentragenden Studentenkorporationen Österreichs (WStV) die haltlosen und unbegründeten Anschuldigungen der letzten Tage zur Kenntnis.

"Es wirkt ein wenig so, als ob man Greenpeace als Vorreiter der Atomkraft bezeichnete", meint Dipl.-Ing. Gottfried Fanninger, Vorsitzender des WStV. Selbstverständlich bekennt sich der WStV, die katholische Mittelschülerorganisation Wiens, namens aller Wiener MKV-Verbindungen bedingungslos zu den Grundsätzen und Grundwerten unseres Staates, der Republik Österreich, und unserer Gesellschaft, die nicht zuletzt von vielen Wiener MKVern mitgeschaffen und erkämpft wurden (wie z.B. Leopold Figl, Felix Hurdes, Heinrich Drimmel, Alfred Maleta, Hermann Withalm, Alois Mock und viele andere).

Die "konkreten Vorwürfe" des ehemaligen Kartellvorsitzenden Wagner werden auf alle Fälle von den zuständigen Gremien überprüft " dies ist der WStV alleine schon allen Opfern aus seien Reihen für die Wiedererrichtung der Republik Österreich schuldig.

Weiters hält der WStV fest, daß Wagner am 20. November 2001 - nach Ablauf von nicht einmal der Hälfte seiner Amtsperiode - unbegründet sein Amt zurückgelegt hat, wodurch in weiten Teilen des MKV begründeter Anlaß zu Besorgnis gegeben war.

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