15. Bezirk: FP will Maßnahmen gegen Prostitution und Drogenhandel

Wien, (OTS) Seit Jahren würden die Anrainer der äußeren Mariahilfer Straße durch Prostitution und Drogenhandel einer immer mehr zunehmenden Belästigung unterliegen, berichteten Montag LAbg. Mag. Helmut Kowarik und BV-Stv. Karl Schwing in einer Pressekonferenz der FPÖ. Vor allem die illegale Prostitution und die Beschaffungsprostitution durch Drogensüchtige greife immer mehr um sich und stelle nicht zuletzt auch ein gesundheitliches Problem dar. Die in Autos in der Nacht kreisenden Freier seien eine zusätzliche Belästigung. Die FPÖ-Politiker fordern mehr Polizei und auch den Einsatz von mehr Sozialarbeitern, um dieses Problem "endlich in den Griff zu bekommen". Die Anrainer würden bereits über Selbsthilfemaßnahmen nachdenken. Die FPÖ sei gegen eine Bürgerwehr, denn für die Sicherheit und das Wohlergehen der Bevölkerung seien Polizei und Stadtverwaltung verantwortlich. Diese müssten ihre Verantwortung im 15. Bezirk verstärkt wahrnehmen, forderten Kowarik und Schwing.

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