LHStv. Pfeifenberger: Industriepark St. Veit soll Forschungsabteilung erhalten

Kärnten soll sich als Ökoland weiter profilieren -Umwelt-Netzwerkkooperation wird forciert - Mittelfristiges Ziel sind 700 Arbeitsplätze

Klagenfurt (LPD)- Im Industriepark St. Veit/Glan, der eine rasante Aufwärtsentwicklung nimmt, wurden heute zwei große Betriebsstätten von Landeshauptmann Jörg Haider, Kärntens Wirtschaftreferent LHStv. Karl Pfeifenberger und dem Bürgermeister der Stadtgemeinde St. Veit/Glan, Gerhard Mock, offiziell der Bestimmung übergeben. Zudem erfolgte die Grundsteinlegung für ein supermodernes Druckereizentrum der Druckerei Carinthia des Styria-Konzerns.

Die architektonisch anspruchsvollen Gebäude von "Sonnenkraft", der Top-Marke für Solarsysteme, und von "Entech", einem Unternehmen, das mit einem neuen Pelletsofen für moderne Energieproduktion steht, wurden im Rahmen der "Kärntner Sonnentage" eröffnet. Der Industriepark St. Veit versteht sich insbesondere als "Energiepark" und zwar hinsichtlich erneuerbarer Energien bzw. Alternativenergien. Denn dort befindet sich zudem mit dem Unternehmen GREENoneTEC die größte Solarfabrik Europas.

Landeshauptmann Jörg Haider und Wirtschaftsreferent LHStv. Karl Pfeifenberger betonten die Richtigkeit, rechtzeitig auf die zukunftsträchtigen umweltfreundlichen Energien und Alternativenergien gesetzt zu haben und in Kärnten durch die Kärnten Technologie ein Umwelt-Netzwerk einzurichten. Als ein technologisches Stärkefeld wurden die Bereiche Umwelt, Energie und Anlagenbau definiert und dieses innovative Netzwerk mit neuen Kooperationsformen werde künftig noch interessanter und wichtiger werden. Haider, Pfeifenberger und Mock lobten das innovative Team und die herausragenden unternehmerischen Initiative, die im Industriepark ganz offensichtlich sind.

Wie Pfeifenberger betonte, setze Kärnten weiterhin intensiv auf die Profilierung als "Ökoland", weil dies auch gut mit dem für Kärnten so wichtigen Tourismus und geplanten Konzeptionen in diesem Bereich zusammenpasse. Im stark wachsenden Industriepark St. Veit könnten mittelfristig an die 700 hochwertige Arbeitsplätze entstehen. Nun sei es wichtig, im Industrie- bzw. Energiepark eine Entwicklungs-und Forschungsabteilung aufzubauen, um die unternehmerische Praxis wissenschaftlich zu begleiten und voranzutreiben, sagte der Wirtschaftsreferent. Zielsetzung müsse es sein, Strom aus Sonnenkraft zu erzeugen. (Schluss)

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