LH Haider: Neue Carinthia-Druckerei in St. Veit wird ein Gustostückerl

Grundsteinlegung im Industriepark St. Veit/Glan - Dank für Initiative, Investition und Verbundenheit zu Kärnten - Das Land ist als Investitionsstandort hochinteressant und hat Türöffnerfunktion für neue Wirtschaftsräume im Süden und Südosten

Klagenfurt (LPD) - "Das traditionsreiche und dynamische Druckereiunternehmen der Carinthia wird sehr gut in den Industriepark St. Veit/Glan passen und eine tolle Ergänzung darstellen", sagte heute Landeshauptmann Jörg Haider anläßlich der Grundsteinlegung für die neue Druckerei der Carinthia GmbH im Industriepark St. Veit/Glan vor zahlreichen Wirtschaftsvertretern, Geschäftspartnern und Politikern, unter ihnen auch Kärntens Wirtschaftsreferent LHStv. Karl Pfeifenberger.

"Es wird ein Gustostückerl werden", zeigte sich Haider über den einzigartig geplanten Neubau und die Entscheidung des Styria-Konzerns für die 20 Millionen teure Investition für St. Veit und Kärnten überaus erfreut. Es sei eine Auszeichnung, dass hier investiert werde und unterstreiche, dass Kärnten als Investitionsstandort überaus interessant sei. Kärnten sei im Wettbewerb der Bundesländer sehr gut unterwegs, gerade auch im Hinblick auf die aktuelle Beschäftigtenentwicklung.

Der Neubau der Druckerei soll nicht nur technologisch die allerneueste Innovation werden, sondern auch eine architektonische Glanzleistung darstellen, die aus den Händen des
Architektenteams Günther Domenig, Hermann Eisenköck und Herfried Peyker stammt.

Der Landeshauptmann hob die Aufbruchstimmung im Land hervor, die sich an vielen neuen Projekten und Initiativen zeige, sei es im Tourismus oder am Beispiel des Krankenhaus-Neubaus in Klagenfurt. Enorm viel sei in Bewegung, um das Land weiter voranzubringen, es gelte, weiterhin die Stärken des Landes auszuspielen.

Kärnten sei Türoffner zu neuen Wirtschaftsräumen im Süden und Südosten Europas, wo noch große Potentiale auszuschöpfen sind. Haider dankte Styria-Vorstandschef Horst Pirker und der gesamten Firmengruppe für ihr wirtschaftliches Engagement in Kärnten, für das Absichern und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die große Verbundenheit zu Kärnten.

Viel Dank gab es von LH Haider und Styriachef Pirker auch für den St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock, der es erfolgreich verstanden hatte, im richtigen Moment St. Veit als Investitionsstandort ins Spiel zu bringen. Bescheiden meinte er, dass er vielleicht nur schneller war als andere. Auch er hob die gute Kooperation mit dem Land und mit Wirtschaftreferent LHStv. Karl Pfeifenberger hervor. Mock konnte mitteilen, dass mit den betreffenden Landwirten darüber Einigung erzielt wurde, eine bessere verkehrsmäßige Anbindung des Industrieparks an die nahegelegene Schnellstraße zu erreichen. Die Realisierung sollte demnächst als nächster großer Schritt des Industrieparks erfolgen, so Mock.

Pirker lobte ebenfalls Mock als "spiritus rector" und dankte dem Land und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds. Die Entscheidung zum Neubau in St. Veit sei eine Entscheidung im Sinn des gelebten Föderalismus unterstrich Pirker die wertorientierte Firmenphilosophie. Erfreut zeigte sich Pirker auch darüber, dass mit dem Bau ein Zeichen für die zeitgenössische Architektur für ganz Kärnten gesetzt werden könne. (Schluss)

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