AK-Rechnungsabschluss: Ausgaben für Serviceleistungen wurden erhöht (3)

Klagenfurt (OTS) - "Der Rechnungsabschluss 2001 dokumentiert den Erfolg der AK beim Bemühen um Sparsamkeit und Umschichtungen von Mitteln für zusätzliche Serviceleistungen". Das betonte AK-Direktor Dr. Erwein Paska bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses vor der AK-Vollversammlung. Für die Aktion AK plus hat die AK im Vorjahr über 37 Millionen Schilling eingesetzt.

Damit wurden vor allem neue Angebote in der beruflichen Aus- und Weiterbildung finanziert wie der AK-Bildungsgutschein, dessen Wert auf 100 Euro angehoben worden ist und Weiterbildung für Frauen in Karenz unter dem Titel Baby.Comeback. "Insgesamt kamen im Vorjahr 85 Prozent der gesamten Aufwendungen der AK Kärnten als direkte Leistung oder Förderung den Mitgliedern zugute", erklärte Paska. Für laufende Dienstleistungen hat die AK 2001 ebenfalls um 13 Millionen Schilling mehr ausgegeben als im Jahr zuvor.

Eingespart hat die Arbeiterkammer hingegen beim Betriebs- und Verwaltungsaufwand. Die präliminierten Ausgaben wurden um 13,8 Prozent unterschritten. Auch bei den Aufwendungen für die Selbstverwaltung und für das Personal hat die AK 2001 insgesamt sechs Millionen Schilling eingespart. Die Erträge und Aufwendungen der Arbeiterkammer Kärnten im Jahr 2001 in der Höhe von 227,53 Millionen Schilling setzen sich zu 90,2 Prozent aus Einnahmen aus der Kammerumlage zusammen. Die ordnungsgemäße Erstellung des Rechnungsabschlusses wurde von unabhängigen Wirtschaftsprüfern uneingeschränkt bestätigt und in der Vollversammlung mit den Stimmen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen und der Freiheitlichen Arbeitnehmer gegen die Stimmen des ÖAAB mehrheitlich angenommen.

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