VP-Lakatha: Kindergartensituation in Wien alles andere als optimal

Teure Plätze, keine Wahlfreiheit, mangelnde finanzielle Unterstützung

Wien, 24.05.2002 - "Nur wer in Wien sein Kind in eine gemeindeeigene Kinderbetreuungsstätte gibt, wird dabei gegebenenfalls von der Gemeinde Wein finanziell unterstützt. Alle anderen, die ihr Kind in einen gemeinnützigen, nicht gewinnorientierten Kindergarten geben (der nicht von der Stadt Wien betrieben wird), werden nicht unterstützt", so die Familiensprecherin der ÖVP Wein, Gemeinderätin Ingrid Lakatha, zu der Situation in den Kinderbetreuungsstätten in Wien. ****

Sie fordert daher, dass auch Eltern, die ihre Kinder in gemeinnützigen Kindergärten betreuen lassen, gleichermaßen unterstützt werden. "Es kann nicht sein, dass Eltern bzw. deren Kinder ungleich gefördert werden. Die Berechnungsgrundlage für die Beihilfen seitens der Stadt Wien müssen angeglichen werden. Alle gemeinnützigen Kindergärten in Wien müssen so gefördert werden wie die Gemeindeeigenen", so Lakatha.

"Kindergärten in Wien waren schon immer teuer. Die SP-Alleinregierung hat diese jetzt aber noch teurer gemacht. Je nach Bemessungsmodell zahlen Eltern für einen Kindergartenplatz bis zu Euro 196/Monat (früher Euro 183/Monat)", so Lakatha abschließend zu der nicht optimalen Situation in den Wiener Kindergärten. (Schluss)

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