Nürnberger: Arbeitern der chemischen Industrie steht gerechter Anteil zu

Metallergewerkschaft ist solidarisch

Wien (GMT/ÖGB) Rudolf Nürnberger, Vorsitzender der Gewerkschaft Metall - Textil, sichert den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der chemischen Industrie im Zuge ihrer Auseinandersetzung um gerechte Einkommen die Solidarität der Metallergewerkschaft zu.++++

"Die Kolleginnen und Kollegen haben hart gearbeitet und zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen beigetragen", sagt Nürnberger. "Ihnen steht auch ein gerechter Anteil davon zu. Dass die Chemie-Arbeitgeber zum dritten Mal ein Angebot vorlegen, das diesem Grundsatz nicht entspricht, ist nicht annehmbar, die Vorgangsweise der Chemiegewerkschaft ist daher durchaus berechtigt."

Bei einem ähnlichen Konflikt im Metallgewerbe im Jahr 1996 konnte die Gewerkschaft Metall - Textil auf die volle Solidarität der anderen Fachgewerkschaften zählen und dadurch ein akzeptables Verhandlungsergebnis erreichen. Nürnberger: "Wir werden den Kolleginnen und Kollegen der Chemiegewerkschaft die gleiche Solidarität erweisen und sie wenn nötig in ihrem Kampf auch tatkräftig unterstützen."

ÖGB 24. Mai 2002
Nr. 466

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