Firlinger: Zusammenlegung von Post- und Bahnbus schafft integriertes Verkehrsnetz

Panikmache und Warnstreik völlig unangebracht

Wien, 2002-05-23 (fpd) - "Mit der Zusammenlegung von Post- und Bahnbus soll die Attraktivität des öffentlichen Verkehrsangebotes erhöht werden. Diese vernünftige Gesamtlösung wird zur Effizienzsteigerung im öffentlichen Personennahverkehr führen", erklärte heute der freiheitliche Verkehrssprecher Abg. Mag. Reinhard Firlinger.****

Seit Jahrzehnten seien Diskussionen über die Zusammenführung der beiden konkurrierenden staatlichen Busbetreiber Post- und Bahnbus geführt worden. Kritik an dieser unbefriedigenden Situation habe bereits 1993 der Rechnungshof geübt. Sogar im SPÖ-ÖVP-Regierungsübereinkommen von 1987 sei die Zusammenlegung der Busdienste von Post und Bahn in Kooperation mit Privaten vereinbart worden. "Nun konnte die Zusammenführung endlich umgesetzt werden, wodurch ein erhebliches Synergiepotential durch die Fahrplanabstimmung erreicht werden kann", betonte Firlinger.

"Wegen des Zusammenschlusses beider Busdienste nun mit Panikmache und einem Warnstreik zu drohen, ist völlig unangebracht und unverständlich. Schließlich soll durch diese Zusammenlegung neben der Wahrung der Interessen der Mitarbeiter die Kunden mit den bestmöglichen Service des öffentlichen Personennahverkehrs versorgt werden", sagte Firlinger abschließend. (Schluß)

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