FP-Sichrovsky: EU darf kein sicherer Hafen für Terroristen und Mörder sein

Wien (OTS) - "Es ist nicht Aufgabe der EU, Kriminelle und Mörder, die ihre Taten unter dem Deckmantel eines angeblichen "Freiheitskampfes" begehen, Schutz zu gewähren und aufzunehmen", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. "Auch die Forderung, Israel möge Beweise für die Vorwürfe gegen die Terroristen vorlegen, widerspricht den demokratischen Prinzipien der Anerkennung einer unabhängigen Justiz und demokratischen Struktur eines befreundeten Landes", so der Generalsekretär weiter.****

"Die 13 palästinensischen Terroristen sollten in jenes Land abgeschoben werden, in dem sie auch ihre Verbrechen begangen haben oder verursachten. Die Forderung, daß sie in einem Mitgliedsland der EU vor Gericht gestellt werden, ist absurd und bedeutet eine Mißachtung der Sicherheitsinteressen der europäischen Mitgliedsländer. Die EU darf kein sicherer Hafen für Mörder und Terroristen werden, egal aus welch angeblichen Gründen sie diese Schandtaten begehen. Eine Aufnahme der 13 palästinensischen Terroristen wäre sicherlich der falsche Weg für die EU eine neue Initiative für den Nahost-Frieden zu ergreifen", schloß der Generalsekretär.

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