Schneeberger: LH Pröll hat rasche Hilfe für die Anrainer der B 17 erreicht

Naturschutzreferentin Onodi seit über einem Jahr säumig

St. Pölten (NÖI) - Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat mit seinem Antrag in der Landesregierung für einen LKW-Durchfahrtsstopp an der B 17 rasche Hilfe für die Bevölkerung durchgesetzt. Seit über einem Jahr wird auf Grund der Untätigkeit von SP-Naturschutzreferentin Onodi eine Lösung für den Bau der Umfahrungen für die Orte Sollenau, Felixdorf und Theresienfeld verzögert und verschleppt. Anstatt die nun vom Landeshauptmann gesetzten Sofortmaßnahmen zu kommentieren, sollte SP-Onodi endlich eine Lösung für die noch immer bestehende Natura 2000 Problematik herbeiführen, stellt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger klar.****

So sind derzeit täglich rund 14.000 Kraftfahrzeuge auf der B 17 unterwegs, wobei der Anteil an LKW´s überdurchschnittlich hoch ist. Allein auf Grund der nicht gelösten Problematik um die Natura 2000 wird das Projekt verzögert. Die steigenden Abgase, der Lärm und das erhöhte Unfallrisiko in den Orten macht eine rasche Lösung erforderlich. Mit der nun beschlossenen Sofortmaßnahme, um die wir Landeshauptmann Pröll ersucht haben, ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität getan. Die Verländerung der Bundesstraßen hat es nun auch möglich gemacht, ohne Umwege über den Bund anstehende Verkehrsprojekte rasch umzusetzen. Wenn auch die Naturschutzlandesrätin ihre Arbeit im Sinne der Bevölkerung macht, steht einer Realisierung des Projektes nichts mehr im Wege, betont Schneeberger.

Statt im Sinne der Bürger für eine Lösung zu sorgen, wird in der SP NÖ nur mehr Oppositionspolitik als Anhängsel der Bundes-SPÖ betrieben. Ich erwarte mir auch von der SP NÖ, dass sie Probleme löst anstatt welche zu schaffen, so Schneeberger.

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