FP-Schock: Neue Arbeitsmarktdaten für Wien erneut "erschreckend"!

SP-Plakataktion entspricht nicht der Realität

Wien, 14-05-2002 (fpd) - Die Arbeitsmarktdaten des AMS für den April 2002 stellen der Wiener SP-Alleinregierung wiederum ein schlechtes Zeugnis aus. Mit 9,1 % sei die Arbeitslosigkeit in Wien deutlich höher als im Bundesschnitt (6,9 %) und als in allen anderen Bundesländern. Daß Wien ein veritables Arbeitsplatzproblem habe, sei ja keine Neuigkeit. Aber daß die Entwicklung gerade in Wien so negativ verläuft habe eindeutig hausgemachte Ursachen, so FP-Wirtschaftssprecher Stadtrat DDr. Eduard Schock in einer heutigen Reaktion zur neuen Plakataktion der Sozialisten ("Arbeitsplätze in Wien"). Diese neuen Arbeitsplatz-Plakate der Sozialisten entsprechen daher nicht der Realität und sollten so rasch als möglich wieder eingestampft werden.

Die SPÖ möge endlich das Einsehen haben, daß die vorliegenden Zahlen eine dringende Kurskorrektor der Wiener Politik notwendig machen. Stadtrat Schock erneuerte in diesem Zusammenhang die Kritik des "Verschlafens und Versagens" der Wiener Stadtregierung in der Frage der Schaffung neuer und zeitgerechter Arbeitsplätze. Während in Wien seit dem Amtsantritt von SP-Bürgermeister Dr. Michael Häupl rund 20.000 Arbeitsplätze verlorengegangen sind, hat die SP-Regierung -bis vor mehr als einem Jahr auch noch mit ÖVP Beteiligung - keinerlei Schritte gesetzt, um den neuen Entwicklungen am Arbeitsmarkt gerecht zu werden.

Anstatt ein neues Instrument zur Stärkung der Technologiepolitik in Wien zu schaffen - die Wiener FPÖ fordert schon seit Jahren eine Wien Technologie AG - setzt die Bürgermeisterpartei auf Polemik und Halbwahrheiten.

Was in Wien als Gegenmodell zur blau-schwarzen Bundesregierung errichtet werden sollte, ist in Wahrheit die beste Werbung für die Bundesregierung. Mit Ankündigungspolitik alleine, so Schock abschließend, wir sich Wien jedoch weiter als "Schlußlicht der österreichischen Wirtschaftspolitik profilieren." (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 743

Klub der Freiheitlichen

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW/NFW