Zur Integration von Langzeitarbeitslosen

In Amstetten und St.Valentin werden Transitarbeitskräfte geschult

St.Pölten (NLK) - Die NÖ Landesregierung bewilligte dieser Tage dem "Verein für Wirtschafts- und Beschäftigungsfragen - Transjob" für das Jahr 2002 einen Zuschuss aus Mitteln des Arbeitnehmerförderungsfonds von bis zu 195.371,42 Euro. Dieser Zuschuss wird für ein sozialökonomisches Beschäftigungsprojekt zur Integration langzeitarbeitsloser, älterer und behinderter Personen geleistet. Zudem bewilligte die NÖ Landesregierung für den Verein für ein weiteres Projekt, das unter "Transjob St.Valentin" läuft, einen Zuschuss aus Mitteln des Arbeitnehmerförderungsfonds von bis zu 40.248,16 Euro. Damit soll ebenfalls die Integration langzeitarbeitsloser, älterer und behinderter Menschen gefördert werden. "Transjob St.Valentin" ist eine Zweigstelle des "Transjob Amstetten", aber seit 2002 selbstständig.

Der Verein für Wirtschafts- und Beschäftigungsfragen wurde mit dem Ziel gegründet, die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen, Älteren und Behinderten aus dem Westen Niederösterreichs in das Berufsleben zu erleichtern. Der Verein bietet diese Chance, im Fall von Amstetten bis zu 41 Transitarbeitskräften, hauptsächlich im Alter zwischen 25 und 45 Jahren, bei St.Valentin weiteren 13 lernfähigen Menschen nach entsprechender Förderung wie die Aus- und Weiterbildung, wobei Kräfte von der Bundessozialbehörde NÖ und vom Arbeitsmarktservice NÖ zugeteilt werden. Beim Projekt in Amstetten werden Aufnahmekriterien durch die Arbeit in einer Metallwerkstätte, in einer Abteilung "Public Relations" und in einem Personalservice erfüllt, in St.Valentin durch Tätigkeiten im Bereich einer Werkstätte sowie der Grünraum- und Landschaftspflege. Ziel ist jeweils, 40 Prozent der Transitkräfte in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

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