WESTENTHALER (1): Steuerreform: Spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen

Notwendig, einen Ganz zuzulegen

Wien, 2002-05-13 (fpd) - "Bei den Beratungen um die Steuerreform ist es notwendig, einen Gang zuzulegen. Die FPÖ will dabei federführend tätig sein und das wahr machen, was wir vor der Wahl versprochen haben - nämlich die mittleren und kleineren Einkommen, die Masseneinkommen in Österreich spürbar zu entlasten", meinte heute FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler in einer Pressekonferenz.****

Es sei notwendig, das Tempo zu erhöhen. Mit der Budgetrede des Finanzministers im Oktober müsse die Steuerreform am Tisch liegen, damit sie mit 1. 1. 2003 in Kraft treten könne, erklärte Westenthaler, der dazu mahnte, auf die Zeit zu sehen. Das fertige Konzept der Steuerreform müsse vor dem Sommer auf dem Tisch liegen.

Westenthaler begrüßte ausdrückliche die Vorschläge des freiheitlichen Wirtschaftssprechers Prinzhorn. Oberste Priorität sei die Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen. "Wenn Prinzhorn davon spricht, die Einkommen bis zu 3.000 Euro brutto monatlich zu entlasten, so ist das genau jene Grenze, die ich mir auch vorstelle." Die steuerfreie Grenze, die derzeit bei 8.000 Euro liege, auf 14.500 Euro jährlich anzuheben, bezeichnete der freiheitliche Klubobmann als einen sehr guten und vernünftigen Vorschlag. Insgesamt sei dies quasi die "Erfolgsdividende" der erfolgreichen Regierungs- und Budgetpolitik, die den kleinen und mittleren Einkommen zugute komme.

Diese Vorschläge unterstütze auch der Klub massiv. "Wir werden unser Versprechen, die kleinen Leute zu entlasten, einhalten", erklärte Westenthaler. (Forts.)

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