16 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 11 zum verlängerten Wochenende (Christi Himmelfahrt)

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 19. Woche d. J., vom 6. Mai 2002 bis 12. Mai 2002 auf Grund der Berichte der Bundesgendarmerie und Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

19. Woche 6. 5.-12. 5.2002 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung
2002 15 16
Im Vergleich 2001 18 19
Wochenende 9. 5.-12. 5.2002 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung
2002 10 11 Christi Himmelfahrt
im Vergleich 2001 15 16 Christi Himmelfahrt

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 7 Pkw-Insassen (davon 3 Lenker), 3 Motorrad-Lenker, 2 Radfahrer und 4 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (4), Vorrangverletzung (2), Fehlverhalten Fußgänger (2), Unachtsamkeit (1), Übermüdung (1) und Sonstige (1) festgestellt werden.

Bei 4 Verkehrsunfällen konnte die Ursache bisher nicht ermittelt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben.
4 der 15 Verkehrsunfälle waren sogenannte Alleinunfälle.

Unfallort der tödlichen Verkehrsunfälle
Autobahn/Schnellstraße Bundesstrasse Landesstrasse Sonstige Strasse

3 7 1 4

Verkehrstote nach Bundesländern
Woche Davon am Wochenende
Burgenland 3 2
Kärnten 3 2
Niederösterreich 2 2
Oberösterreich 4 2
Salzburg - -
Steiermark 2 1
Tirol 2 2
Vorarlberg - -
Wien - -
Österreich 16 11

Vom 1. Jänner bis zum 12. Mai dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 257 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende März), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 287 Menschen tödlich.

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