Kopietz: Erfolgreiches Fest in rot weiß rot

"Fest der Demokratie" war deutliches Zeichen gegen Intoleranz, gegen politischen Extremismus und gegen Gewalt

Wien (SPW) Als "deutliches Zeichen gegen Intoleranz, gegen politischen Extremismus und gegen Gewalt" wertete der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Donnerstag das "Fest der Demokratie", das am Mittwoch Abend anlässlich des Gedenkens an die Befreiung Österreichs von der Gewaltherrschaft des Naziregimes statt gefunden hat. "Ich freue mich, dass sich aufgrund der Initiative von Bürgermeister Michael Häupl, den 8. Mai mit einem friedlichen Fest zu begehen, eine breite, überparteiliche Plattform gebildet hat. Besonders freut mich, dass mehrere Tausend Wienerinnen und Wiener mit uns gefeiert haben", erklärte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Sein Fazit: "Ein gelungenes Fest in rot weiß rot."****

Angesichts der "mehr als bedenklichen Äußerungen", vor allem des auf die Verfassung der Republik Österreich vereidigten FPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Jung, der den 8. Mai als "Tag der totalen Niederlage" und sich selbst als der deutschen Nation zugehörig fühlend bezeichnete, sei es "dringend notwendig" gewesen, einen deutlichen Kontrapunkt zu setzen, so Kopietz weiter. Mit dem "Fest der Demokratie" sei ein klares Bekenntnis zur demokratischen Republik Österreich und gegen Faschismus, Nationalsozialismus und Rechtsextremismus abgegeben worden, stellte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien klar.

Sehr erfreulich sei für ihn auch gewesen, dass sich so viele Künstlerinnen und Künstler spontan bereit erklärt hätten, bei diesem Fest mit zu wirken. Die Wahrung der demokratischen Grundwerte sei vielen ein wichtiges Anliegen, das habe auch die breite, überparteiliche Plattform bewiesen, die zum "Fest der Demokratie" aufgerufen habe. "Ich möchte allen, die an diesem großartigen Fest teilgenommen haben, meinen größten Dank aussprechen. Sie haben deutlich gezeigt, dass sie zu unserem Österreich stehen und den 8. Mai als Freudentag und nicht als 'Trauertag' sehen", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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