FSG-Nürnberger: Großer Erfolg für Sozialdemokraten bei Gemeindewahlen!

Es rächt sich, die Menschen zu verunsichern

Wien (FSG). "Bei praktisch allen Wahlen, egal auf welcher Ebene, gehen die SozialdemokratInnen als Sieger hervor und gibt es schallende Ohrfeigen für Vertreter der Regierungsparteien", sagt Rudolf Nürnberger, Bundesvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB, zum Ergebnis der Personalvertretungswahlen bei den Gemeindebediensteten, die gestern, Mittwoch, 8. Mai 2002, zu Ende gingen.++++

"Ich gratuliere den sozialdemokratischen Kolleginnen und Kollegen der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten zu ihrer hervorragenden Arbeit, die sich im Wahlergebnis niedergeschlagen hat," sagt der FSG-Bundesvorsitzende. Auch die "miesen Tricks" anderer Bewerber, namentlich die so genannte Kugelschreiber-Affäre, mit der sich Freiheitliche unter anderem Namen Unterstützungserklärungen vor der Wahl erschwindelt hätten, konnten den Erfolg der FSG nicht verhindern. "Immer mehr Menschen im Land sehen ein, dass die Bundesregierung gegen sie arbeitet, und sie bringen das wo immer sie können zum Ausdruck, indem sie Vertretern dieser Parteien die Zustimmung verwehren."

Im Öffentlichen Dienst und in den Gemeinden hätten die Menschen angesichts der Liberalisierungs- und Ausgliederungspolitik der Regierung große Ängste was ihre Arbeitsplätze in Zukunft betreffe. "Es ist unverantwortlich, die Betroffenen ständig zu verunsichern. Das Wahlergebnis ist die richtige Antwort auf eine derartige Politik", so Nürnberger abschließend. (ew)

FSG, 9. Mai 2002

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