Fussi weist ORF-Stellungnahme als "Humbug" zurück

Ausreden können die Politinterventionen nicht länger verheimlichen - Das Volksbegehren kommt!

Wien (OTS) - Nach der Stellungnahme des ORF, wonach Beiträge nach "journalistischen Kriterien" beurteilt würden, ist für FUSSI die Sache klar:

"Wenn Herr Mück ernsthaft behauptet, die bzw. SEINE Auswahl wurde nach journalistischen Kriterien getroffen, dann ist er eine Fehlbesetzung, wie sie der ORF noch nie erlebt hatte. Ist es objektiv nicht WICHTIG, wenn ein Volksbegehren gegen den Ankauf von Abfangjägern, der das Budget als größte Anschaffung der 2.Republik massivst belasten würde, eingeleitet wird? Das noch dazu mit einer größeren Unterstützung als das FPÖ-Temelin-Volksbegehren? IST es nach journalistischen Kriterien OBJEKTIV, wenn in derselben ZIB ein Bericht gebracht wird, in dem unter anderem von einer Ankaufsentscheidung im Juni berichtet wird, aber kein WORT von einem stattfindenen Volksbegehren? Mir ist klar, dass die Bundesregierung vor mir und den BürgerInnen berechtigte Angst hat, aber das der ORF wie Regierungseigentum behandelt wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Außerdem würde mich interessieren, ob die Ordner, die Generalintendant Weis über die Interventionen Westenthalers hortet, auch alle nur zur besseren Auswahl nach "journalistischen Kriterien" geführt haben. Ich werde auch weiterhin darauf drängen, dass Mück uns unsere 6 Fragen beantwortet, und habe ab heute auch ein anderes Ziel:
Der ORF muss endgültig in Bürgerhand übergeben werden, denn das was sich hier täglich abspielt, ist vielleicht in einer Bananenrepublik Usus, aber sicher nicht in einer westlichen Demokratie.".

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