Schender: "Gusenbauer und Häupl sollen gewalttätige Jungsozialisten zurückpfeifen"

Bei Gewalt sind Jungsozialisten immer dabei

Wien 2002-05-08 (fpd) - "Ich fordere Gusenbauer dazu auf, der Abrüstung der Worte auch Taten folgen zu lassen. Wenn es darum geht, politische Gewalttaten im Nachhinein zu verurteilen, sind die Linken von SPÖ und Grünen immer gleich zur Stelle, siehe Mordfall Pim Fortuyn. Doch ansonsten haben sie scheinbar kein Interesse, an einer Deeskalation mitzuwirken. Wie wäre es sonst möglich, daß die Sozialistische Jugend laut Demo-Homepage zusammen mit der Gewerkschaftsjugend, Teilen der Grünen und der KPÖ eine Demonstration unter dem Titel "Antifaschistische Blockade - Verhindert das Nazi-Treffen" veranstaltet. Das ist ein offener Aufruf zur Gewalt. Ich gratuliere Ihnen, Herr Häupl, Ihre Saat ist aufgegangen", so der Obmann des Ringes Freiheitlicher Jugend Abg. Mag. Rüdiger Schender anläßlich der linksextremen Demonstrationen heute in Wien. ****

"Die Sozialistische Jugend sitzt wieder mit den selben linksextremen Gruppen im Boot, die auch bei den letzten gewalttätigen Demonstrationen am 13. April mit dabei waren. Es hat bei den Demos in letzter Zeit genug Verletzte gegeben. Wieviel muß noch passieren, bis die linken Radaubrüder endlich zur Vernunft kommen?", so Schender weiter.

"Das Demonstrationsrecht und die Meinungsfreiheit sind grundlegende Prinzipien eines liberalen Rechtsstaates. Daher muß es auch möglich sein, daß Burschenschafter eine friedliche Demonstration abhalten können. Wenn es gelingt, mißliebige Dinge zu verhindern, nur weil auf der anderen Seite mehr schreien, dann ist unsere Demokratie in Gefahr", so Schender abschließend. (Schluß)

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