Jung zu Gusenbauer und Görg: "Zwei Weltmeister im Nicht-Verstehen-Wollen"

Wien, 2002-05-08 (fpd) - "Nach den traurigen Vorfällen von Holland sprechen zwar alle Parteien von einer Abrüstung der Worte, der Wiener gerade noch ÖVP-Obmann Görg und der schon reichlich angeknabberte SPÖ-Obmann Gusenbauer haben diesen Lernschritt aber offenkundig noch nicht vollzogen", meint der freiheitliche Abgeordnet Wolfgang Jung. ****

"Wie die Aussagen des Innenministers im gestrigen Report deutlich belegten, geht die Gewalt in der Öffentlichkeit eindeutig und nur von den Linken aus. Offenbar hat es sogar im Zusammenhang mit einem Video vom 13. April Manipulationen der öffentlichen Meinung gegeben. Das wird sicher zu untersuchen sein, weil hier anscheinend wieder jene Gruppierungen am Werk sind, die Österreich in der Öffentlichkeit und vor allem im Ausland vernadern wollen", so Jung wörtlich. Gusenbauer und Görg sei es noch einmal ins Stammbuch geschrieben:
"Ich halte eine Gedenkrede für die Gefallenen der beiden Weltkriege und keine Rede über die Niederlage des Dritten Reiches. Beide Herren sind aber herzlich eingeladen, sich davon heute Abend zu überzeugen."

"Die so heftig attackierte Kranzniederlegung in der Krypta am Heldenplatz wurde von den Veranstaltern am Vormittag in aller Würde und im Beisein eines Priesters durchgeführt. Gegendemonstrationen am Nachmittag erübrigen sich daher", schloß Jung. (Schluß)

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