Zagreb orientiert sich an Wien

Wien, (OTS) Mehrere hundert ZagreberInnen drängten sich Montag Abend vor dem Technischen Museum der Stadt Zagreb, als der Vorsitzende der Gemeinderätlichen Europakommission der Stadt Wien, Gemeinderat Mag. Andreas Schieder in Vertretung von Planungsstadtrat DI Rudolf Schicker die Stadtplanungs- und Stadterneuerungsausstellung "Stand der Dinge" und eine Ausstellung zu URBAN TECHNOLOGIES eröffnete.

Bereits davor hatten rund 100 hoch engagierte TeilnehmerInnen im Rahmen eines ExpertInnenseminar der STADTENTWICKLUNG WIEN nach den Wiener Vorträgen stundenlang diskutiert.

Immer wieder wurde betont, wie sehr sich Zagreb in einer Entwicklung - auch auf dem Weg in die Europäische Union -  an den Wiener Erfahrungen orientieren will.

Gemeinderat Schieder, der auch das Expertenseminar eröffnet hatte: "Wien will mit seiner Ausstellung zeigen, dass es in der Stadtentwicklung kein entweder-oder, sondern ein sowohl - als auch geben muss. Das erhaltenswerte Alte ist mit moderner Entwicklung hervorragend kombinierbar. Wichtig für Wien ist in seiner Entwicklung der Dialog mit den Städten vor allem in Zentraleuropa."

Schieder unterstrich die Absicht der Stadt Wien, Zagreb auf seinem Weg nach Europa unterstützen zu wollen und verwies darauf, dass der Kooperationsvertrag zwischen den beiden Städten dafür einen guten Rahmen biete.

Teilnehmer der Wiener Delegation war auch der Leiter der MA 27, DI Peter Brodesser, der vermittelt von COMPRESS Zagreb Arbeitsgespräche mit VertreterInnen des Zagreber Kulturamtes sowie des Amtes für Gesundheit, Arbeit und soziale Fürsorge der kroatischen Hauptstadt führte.

Gestern, Dienstag, beriet ein CERNET-Team aus Wien noch mit VertreterInnen zur zuständigen Zagreber Behörden über Kooperation im Bildungsbereich. (Schluss) lf

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