CO Wutte: RH-Bericht belegt: "Einsetzung des Untersuchungsausschusses war einzig gangbarer Weg"

Ergebnisse aufgrund geschönter Reisebelege verwundern wenig

Die Einsetzung des Untersuchungsausschuss zu den außereuropäischen Reisen des Landeshauptmannes war richtig und wichtig", stellt heute CO Dr. Klaus Wutte fest. Wutte legt jedoch Wert auf die Feststellung, dass der Rechnungshof lediglich die von Haider vorgelegten Belege und Unterlagen prüfen konnte. Nachdem mittlerweile mehrere Personen aus dem Umfeld des Landeshauptmannes als unfreiwilliger Zahler einspringen mußten, verwundere Wutte der Bericht des Rechnungshofes herzlich wenig. Die hektische Bezahlung des Gelages in einem wiener Nobellokal durch einen Sekretär Haiders, sei dabei wohl nur die Spitze des Eisberges. "Vor Eintreffen des Rechnungshofes bestand offensichtlich Zeit genug, um diverse Belegleichen aus dem Hause zu schaffen", so der Clubobmann.

Die Untersuchungen des Untersuchungsausschusses würden auch abseits geschönter Rechnungen und auch außerhalb der Landesregierung unvermindert weitergehen, betont Wutte. "Dies insbesondere deshalb, weil die
Finanziers der kostspieliger Reisen des Landeshauptmannes nach wie vor völlig im Dunkel liegen", betont der Clubobmann. Die wenig überraschenden Untersuchungsergebnisse des Rechnungshofes machen jedenfalls deutlich, "wie richtig die Einsetzung des Untersuchungsausschusses in Wirklichkeit war", so Wutte abschließend.

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Mag. Eduard Wohlfahrt

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