Universitäten dürfen nie wieder zum Hort des Rechtsradikalismus werden

GPA-Jugend ruft zur Teilnahme an der Menschenkette um die Uni-Wien auf

Wien (GPA). Die Jugend der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) ruft zur Teilnahme an der morgigen Menschenkette gegen Rechtsextremismus rund um die Wiener Universität auf.++++

Der Vorsitzende der GPA-Jugend, Christian Jammerbund, erinnert daran, dass die Universität Wien in den dreißiger Jahren eine Brutstätte nationalsozialistischen Gedankengutes war. "So weit darf es nie wieder kommen!" betont Jammerbund. "Auch wenn die geplante Diskussionsveranstaltung des Ring Freiheitlicher Studenten untersagt wurde, wollen wir mit dieser Aktion dokumentieren, dass die Universitäten Österreichs nie wieder zum Hort rechtsextremer, rassistischer und menschenverachtender Weltbilder werden dürfen."

"Wir laden deshalb alle ein, sich gemeinsam mit der GPA-Jugend an der Menschenkette zu beteiligen. Treffpunkt ist 17.30 Uhr bei der GPA, 1010 Wien, Deutschmeisterplatz 2", schloss Jammerbund.

ÖGB, 7. Mai 2002
Nr. 412

Bei der "Abfertigung Neu" sollen Zeiten für Kinderbetreuung auch zukünftig nicht angerechnet werden. Deswegen haben die ÖGB-Frauen zur Protestaktion aufgerufen. Unter www.oegb.at/frauen können Sie unsere Aktion unterstützen. Machen Sie mit!

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Martin Panholzer
Telefon: (01) 313 93-511
Mobil: 0676/817 111 511
eMail: martin.panholzer@gpa.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB/NGB