Mikl-Leitner: VP NÖ hat flächendeckendes Postservice durchgesetzt

SP-Schabl arbeitet nichts, weiß nichts, macht aber mies

St. Pölten (NÖI) - Einmal mehr zeichnet sich die SPÖ Niederösterreich dadurch aus, dass sie nichts arbeitet, nichts weiß, aber miesmacht. In Sachen Postämterschließungen hat die Volkspartei Niederösterreich in langen und harten Verhandlungen ein flächendeckendes Postservice für die Bevölkerung durchgesetzt. Dies wird durch Postpartner und, wo sich diese nicht rentierten, durch die "Post auf Rädern" gewährleistet. Offensichtlich weiß SP-Schabl von diesen Lösungen nichts bzw. will nichts davon wissen, weil er dazu keinen Handgriff getan hat. In der Verhandlungsphase und der anschließenden Durchsetzungsphase haben sich die NÖ Sozialisten durch Untätigkeit und regelmäßige Unkenrufe ausgezeichnet. Jetzt liegen die Lösungen auf dem Tisch, die Postpartner öffnen der Reihe nach ihre Pforten und den NÖ Sozialisten fällt einmal mehr nichts anderes ein, als zu unken, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen von SP-Schabl klar. ****

Unken alleine ist zu wenig. Was zählt, ist Lösungen durchzusetzen. Nachdem eine jahrzehntelange sozialistische Misswirtschaft das Unternehmen Post konsumreif gemacht hat, haben sich die Sozialisten zurückgelehnt und nichts getan. Der Volkspartei Niederösterreich ist es gelungen, dass die Postkunden auch weiterhin ihre Briefe und ihr Geld bekommen und aufgeben können. Das Service hat sich durch die längeren Öffnungszeiten der Postpartner sogar noch verbessert und das Land stellt 40% der Kosten für die notwendige Infrastruktur zu Verfügung, die restlichen 60% übernimmt die Post. Dort, wo sich kein Postpartner rentiert, wurde die "Post auf Rädern" installiert. Das heißt, dass das Postamt auf Rädern direkt ins Haus kommt, so Mikl-Leitner.

Was die NÖ Bevölkerung braucht, sind Lösungen. Was sie sicherlich nicht braucht, ist das Wahlkampfgetöse der von der Gusenbauer-SPÖ ferngesteuerten Marionetten in Niederösterreich. Gerade einer Partei, die selbst in der Regierung sitzt, auch, wenn sie das nicht gerne hört, würde es gut anstehen, sich für die Bevölkerung ein- und durchzusetzen, anstatt zu nur zu jammern und mieszumachen, so Mikl-Leitner.

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