Landauer: Grüne Drogenverharmlosungspolitik geht ungeniert weiter!

Neuerlicher Versuch der Grünen, die Gefahren von Cannabis zu bagatellisieren

Wien, 2002-05-07 (fpd) - Heftige Kritik an der heute neuerlichen erhobenen Forderung der Grünen Abgeordneten Jerusalem nach einer vollkommen Legalisierung von Cannabis, übte die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer. Damit gehe die Drogenverharmlosungspolitik der Grünen ungeniert weiter. ****

Landauer zeigte sich schockiert über den neuerlichen Versuch der Grünen, die Gefahren von Cannabis zu bagatellisieren. "Internationale Experten betätigen, dass Haschisch schon in geringen Mengen konsumiert stark persönlichkeitsverändernd wirkt. Mit dieser Verharmlosung von Cannabis ist Jerusalem eine Gefahr für unsere Jugend", so die freiheitliche Stadträtin.

"Anstatt durch wirkungsvolle Prävention ab dem Kindergartenalter die Gefahr einer späteren "Drogenkarriere" möglichst einzudämmen, wird mit der Grünen Forderung den Jugendlichen der rote Teppich zum "goldenen Schuss" gelegt. Im Gegensatz zu den Grünen ist das Ziel der Freiheitlichen unsere Kinder "stark statt süchtig" zu machen", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

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