FP-Sichrovsky: Hass-Politik der Linken motiviert politische Fanatiker

Sogenannte Antifaschisten schweigen zu linken Extremismus

Wien, 2002-05-07, -(fpd)- "Das grausame Attentat auf den niederländischen Politiker Pim Fortuyn muß als eine Warnung an all jene verstanden werden, die systematisch gegen politische Andersdenkende eine Stimmung des Hasses, der Ausgrenzung und der Diffamierung provozieren", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. "Vor allem Vertreter der "Linken" und ihr Sympathisantenkreis denunzieren politische Gegner konsequent als Rechtsextreme, Faschisten und Neonazis und motivieren damit jene politischen Fanatiker, die glauben, daß der Kampf gegen die sogenannte "Rechte" aus ihnen antifaschistische Helden macht", ist Sichrovsky überzeugt.****

Der Generalsekretär weiter: "Wer wohlwollend geschehen läßt, daß sich z.B. Kritiker der FPÖ-ÖVP-Regierung mit dem Wort "Widerstand" schmücken und politische Entscheidungen dieser Regierung ständig mit Hinweisen auf die NS-Zeit kritisiert, begibt sich verbal auf die Ebene jener, die nicht davor zurückschrecken, unliebsame Vertreter der Politik auch mit Waffengewalt zum Schweigen zu bringen. Vertreter der SPÖ und Grünen, die ihre angeblich antifaschistische Tradition hervorheben, wenn sie z.B. im Österreichischen Parlament "Sieg Heil" schreien und Vertreter der FPÖ als Faschisten beleidigen, sind mitverantwortlich an einer Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung. Nach dem Attentat in Italien vor wenigen Wochen, durch Vertreter der linksextremen Roten Brigaden, ist der Mord in den Niederlanden nun der zweite Fall von extremer Gewalt gegen Vertreter der Rechten und Konservativen und dennoch hören Funktionäre der SPÖ und der Grünen nicht auf, von der angeblichen Gefahr von rechts zu reden, ohne auch nur ein Wort über den linksextremen Terror zu verlieren."

"Das Attentat auf den niederländischen Politiker muß daher als Mahnung an jene Brandstifter von links verstanden werden, die die Ebene des politischen Dialogs längst verlassen haben und jenseits demokratischer Grundlagen der politischen Auseinandersetzung versuchen mit einer pseudo-moralischen Diffamierung angebliche politische Unterschiede zu beschreiben. Vielleicht wird auch die Linke einmal begreifen, daß der Kampf gegen politischen Extremismus keine politischen Vorzeichen trägt und daß die klammheimliche Freude über die Radikalisierung der Auseinandersetzung letzten Endes die Demokratie mehr bedroht als politische Unterschiede der verschiedenen Parteien", schloß der Generalsekretär.

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