AK Wien Rechnungsabschluss 2001: Struktur- und Sparmaßnahmen greifen (6)

Wien (AK) - "Der Rechnungsabschluß dokumentiert klar den Erfolg
der Bemühungen um Sparsamkeit und Umstrukturierung zu jenen Leistungen, die von Wiens Arbeitnehmern besonders gefragt sind", erklärt AK Direktor Werner Muhm auf der heute stattfindenden Vollversammlung der AK Wien. Die Nachfrage nach den Leistungen der AK wachse weiterhin stark an - besonders in der Rechtsberatung im Arbeits- und Sozialrecht und im Konsumentenschutz. Gut angenommen worden sind auch der Ausbau der Leistungen in der Weiterbildung mit dem neuen Bildungsgutschein. 2001 kamen 82 Prozent der gesamten Aufwendungen der AK Wien unmittelbar als direkte Leistungen den Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zugute, betonte AK Direktor Werner Muhm in seinem Bericht über den Rechnungsabschlus. Dabei konnten erhebliche Einsparungen erzielt werden, ohne diese Leistungen für die Mitglieder zu beschränken.****

Vergleicht man den Rechnungsabschluss mit dem Voranschlag 2001, ergeben sich Einsparungen in der Höhe von fast 72 Millionen Schilling. Damit, so Muhm, zeigt der Rechnungsabschluss 2000 den Erfolg der permanenten Bemühungen um Sparsamkeit in der Verwaltung. Das versetzt die AK Wien in die Lage, ihre im Rahmen des Entwicklungsprogramms "AK plus" bis zum Jahr 2004 geplanten Vorhaben von mehr und neuen Leistungen zu erfüllen. Abschließend hob Muhm hervor, daß die Kosten für die Selbstverwaltung nur etwa 0,7 Prozent der Gesamtausgaben ausmachen. Die ordnungsgemäße Erstellung des Rechnungsabschlusses wurde auch von unabhängigen Wirtschaftsprüfern uneingeschränkt bestätigt und von der Vollversammlung angenommen.

Rückfragen & Kontakt:

AK Wien Presse
Tel.: (++43-1) 501 65-2578
thomas.angerer@akwien.or.at
http://www.akwien.at

Thomas Angerer

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKW/AKW