VP-KLUCSARITS: Spät aber doch teilen die Wiener Grünen die VP-Kritik an Kossina

Wien (ÖVP-Klub) Leicht amüsiert kommentierte VP-Umweltsprecher Rudolf KLUCSARITS das umweltpolitische Erwachen der Wiener Grünen. "Es ist erfreulich, dass die Wiener Grünen nun - spät aber doch - die Kritik der Wiener ÖVP an der Amtsführung von StR. Kossina vollinhaltlich übernehmen."***

Die von den Grünen heute geäußerten Kritikpunkte stünden nahezu wortwörtlich in der Misserfolgsbilanz der SP-Stadtregierung, die die Wiener ÖVP vor einer Woche präsentiert hatte. "Ich freue mich dennoch, dass dies einer der seltenen Fälle ist, wo ich mit dem Kollegen Maresch einer Meinung bin. Die Bilanz von Kossina ist in der Tat armselig."

Gerade der so wichtige Umweltbereich genieße in der Wiener Stadtregierung keinerlei Priorität, die Posse rund um die Zukunft der Abfallwirtschaft und der Müllverbrennung sei der aktuellste Beweis dafür, so KLUCSARITS. "Am Mittwoch steht der Frau Stadträtin ja das nächste Fettnäpfchen bevor, in das sie ihr Parteikollege Rieder tappen lässt." Für Mittwoch hat Kossina eine Pressekonferenz zur Erhöhung der Müllgebühren angesetzt. "Auch hier wird wieder das miserable Management der Umweltstadträtin sichtbar. Vor wenigen Tagen hat sie der Öffentlichkeit über eine Sprecherin ausrichten lassen, dass die Müllgebühren um 18 % steigen werden, nun hat sich herausgestellt, dass der Anstieg in Summe doch 25 % betragen wird. Das ist sowohl inhaltlich als auch in der Vorgangsweise nur als ‚Management by Chaos’ zu bezeichnen", so KLUCSARITS. "In Sachen Müllgebühren bleibe ich dabei: Das Ausmaß dieser Erhöhung ist unverschämt und einfach inakzeptabel. Die Erhöhung ist eine willkürliche und weit über die Inflationsrate hinausgehende Belastung."***

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