Grüne üben Kritik an Wiener Umweltpolitik

Wien, (OTS) Kritisch setzte sich am Montag GR Mag. Rüdiger Maresch in einem Pressegespräch der Grünen mit der Wiener Umweltpolitik auseinander. Stadträtin DI Kossina sei nun ein Jahr im Amt, die Wiener Umweltpolitik könne als technokratisch, phantasielos, ineffizient und undemokratisch bezeichnet werden. Als wesentliche Kritikpunkte führte er u.a. die geplante Müllverbrennungsanlage in Simmering an; dass beschlossene Müllvermeidungsmaßnahmen nicht umgesetzt würden; dass das sinnvolle Projekt Öko-Kauf fast zu Grabe getragen worden sei; dass wesentliche Bestimmungen zur Hundehaltung noch ausständig seien und dass Bürgerbeteiligung für die Umweltstadträtin ein Fremdwort sei.

Maresch kritisierte weiters, dass 98 Prozent der Anträge der Opposition niedergestimmt worden seien. Bedauerlich sei auch die Reduktion des Umweltbudgets, besonders die MA 45 leide darunter. Die Stadträtin, so Maresch, sei technokratieverliebt, zeige für Naturschutz wenig Interesse und sei gegenüber SPÖ-Interessen machtlos.

Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Tel.:
4000/81821, im Internet unter http://wien.gruene.at/ oder per E-Mail rudi.leo@gruene.at . (Schluss) ull/rr

Rückfragen & Kontakt:

http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Peter Ullmann
Tel.: 4000/81 081
ull@m53.magwien.gv.at

PID-Rathauskorrespondenz:

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK