Wochesländer: Neues Krankenhaus Neunkirchen - Jahrhundertchance für die Region

8. Mai 2002: Gesundheitsstaatssekretär Univ.-Prof. Dr. Reinhart Waneck besucht das Krankenhaus Neunkirchen

Wien, 2002-05-06 (fpd) - "Der geplante Krankenhaus-Neubau in Neunkirchen ist für diese Region eine Jahrhundertchance", erklärte heute FPÖ-Abgeordnete Jutta Wochesländer. ****

"Nun ist die Verunsicherung der Neunkirchner Bevölkerung durch lange Diskussionen um die Schließung der defizitären unfallchirurgischen Abteilung endlich beendet", bekräftigte Wochesländer. Im Interesse der Einwohner der Region begrüßt Wochesländer, daß der Neubau des Krankenhauses laut Bürgermeister LAbg. Herbert Kautz beschlossene Sache ist.

"Neunkirchen bekommt ein neues, modernes, den Bedürfnissen der Menschen und den neuesten medizinischen Errungenschaften entsprechendes Krankenhaus. In diesem Sinne freut es Wochesländer besonders, Herrn Univ.-Prof. Dr. Reinhart Waneck, Staatssekretär für Gesundheit, am 8. Mai 2002 in Neunkirchen begrüßen zu können. Dieser bekundet damit nicht nur sein gesundheitspolitisches Interesse an dem Neubau sondern ist dadurch auch frühzeitig in der Lage, sein fundiertes medizinisches Wissen dem Spitalserhalter zur Verfügung zu stellen", so Wochesländer weiter.

Im Rahmen des Besuches werde es auch eine Führung durch die bestehende Krankenhausliegenschaft geben, die von Herrn Bürgermeister LAbg. Herbert Kautz und Herrn Primar Dr. Gerhard Koinig, stellvertretender ärztlicher Leiter und Vorstand der Anästhesie und Intensivmedizin Neunkirchen, geleitet werden wird. Im Anschluß, um etwa 13:30, findet in den Räumlichkeiten der Krankenpflegeschule eine Pressekonferenz statt.

Als "besonders wichtig" bezeichnete Wochesländer die medizinisch-technische Ausstattung des neuen Krankenhauses in punkto Großgeräten, da derzeit z.B. Magnetresonanzuntersuchungen im Bezirk überhaupt nicht möglich sind, und Patienten somit Wr. Neustadt oder Baden anfahren müssen. Dies bedeutet nicht nur eine Erschwernis für die Erkrankten sondern erhöht auch massiv die Behandlungskosten. (Schluß)

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