FP-Strache: Skandalöses Kifferfest in Wien!

Vor dem Hintergrund der steigenden Drogentoten ist "Hanffeuer" und Aufruf zum Gesetzesbruch unverantwortliche Provokation!

Wien, 03-05-2002 (fpd) - Ein Verbot der "Kifferorgie" am 4.Mai forderte heute der Wiener FP-Landesparteiobmannstellvertreter, GR Heinz-Christian Strache. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, daß bei den "Hanffeuer-Veranstaltungen" zahlreiche Jugendliche anwesend waren, die ungeniert und in aller Öffentlichkeit die illegale Droge Cannabis konsumiert hätten.

Auch am Samstag werden in Wien wiederum illegale Drogen konsumiert und damit auch das Suchtmittelgesetz verletzt. Als unverständlich und verantwortungslos bezeichnete Strache die Tatsache, daß die Wiener Stadtverantwortlichen zwar im Falle ihr nicht genehmer Veranstaltungen schnell die Forderung nach einem Verbot über die Lippen bringen, jedoch bei einer offensichtlichen und objektiven Gefährdung der Jugend keinerlei kritische Töne von sich geben. Damit würden all jene Menschen dieser Stadt vor den Kopf gestoßen, die durch Drogenmißbrauch, sei es indirekt durch familiäre Erfahrungen oder aber durch persönlichen Mißbrauch, in die Drogenhölle geraten sind.

Angesichts der gewaltigen Drogenproblematik, mit der unsere Stadt konfrontiert ist, ist das Tolerieren einer solchen Demonstration durch die Stadtverwaltung bzw. den Polizeipräsidenten ein himmelschreiender Skandal, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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