Uni-Warnstreik zeigt Wirkung

Bundesministerin Gehrer: "Es wird keine einzige Kündigung geben."

Wien (NOB) - Die vier Warnstreikziele waren heute Gegenstand einer Verhandlungsrunde der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst bei Bundesministerin Elisabeth Gehrer. Dabei wurde hinsichtlich einer echten Autonomie und der demokratischen Mitbestimmung bei der Gestaltung der Universitäten seitens der Bundesministerin Veränderungswillen gezeigt. Diesbezüglich wurden schriftliche Abänderungen des bisherigen Entwurfes bis zum 8.Mai 2002 zugesagt.

"Es wird keine einzige Kündigung geben", sicherte die Bundesministerin bei der Frage des Erhalts der Arbeitsplätze für alle Uni-Bediensteten zu.

Von der GÖD wurde ein klarer Finanzierungsplan mit verbindlichen Zusagen des Finanzministers verlangt. Um diese noch offene Frage definitiv zu klären, bedarf es noch weiterer Gespräche mit dem Bundesminister für Finanzen.

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