Schneeberger: SP-Sacher sieht rot - "Tunnelblick" bei SP-NÖ

Bei Semmering-Bahntunnel sind die Richter am Wort

St . Pölten (NÖI) - "Die sozialistische Verkehrspolitik ist kurzsichtig und vom Tunnelblick geprägt. Offensichtlich sieht die SP-NÖ nur noch rot und befindet sich jenseits von Gut und Böse. Mit seinen Aussagen zum Semmering-Bahntunnel hat Herr Sacher seine Parteichefin Onodi bis auf die Knochen blamiert. Offenbar hat er nämlich vollkommen vergessen, dass es seine Naturschutzreferenten waren, die alle Bescheide in Sachen Semmering-Bahntunnel eingebracht haben. Für einen Herrn Sacher wird der Rechtsstaat sicherlich nicht abgeschafft. Jetzt haben die Richter das Wort", stellt der Klubobmann der VP Niederösterreich, LAbg. Mag. Klaus Schneeberger klar. ****

Auch sonst reihen sich die heutigen Aussagen der SP-NÖ zur Verkehrspolitik in Niederösterreich nahtlos in die vorgezogenen Wahlkampfparolen der Chaos-Truppe SPÖ ein. Denn einmal mehr wurde die alte Platte von landesfeindlicher Miesmacherei und Panikmache gespielt. Auch wenn es die Sozialisten nicht wahr haben wollen - die Verkehrsoffensive in Niederösterreich läuft auf Hochtouren. Säumig in der Verkehrspolitik waren einzig und allein die früheren sozialistischen Verkehrsminister, die Niederösterreich auf der Landkarte ignorieren wollten. Dank Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wird ein optimales Verkehrsnetz sowohl im Straßenbereich als auch öffentlichen Verkehr mit Volldampf errichtet. Während sich die Sozialisten auf das Schlechtmachen ihres eigenen Landes beschränken, arbeitet die VP Niederösterreich mit voller Kraft für das Land", so Schneeberger.

Landauf, landab wird an der Verkehrsinfrastruktur in Niederösterreich gebaut, allein die SP-NÖ bekommt davon offenbar nichts mit oder will es nicht mitbekommen. Ich erinnere dabei nur an den laufenden Ausbau der Westbahn, der Westautobahn, der Südautobahn, der B 301 oder B 304. Wieder einmal zeigt sich also, dass die SP-NÖ nicht konstruktiv für das Land arbeitet sondern die oppositionelle Politik des Bundes ins Land trägt. Jetzt geht es darum, die jahrzehntelangen Verschleppungen von wichtigen Verkehrsprojekten durch die SP-Verkehrsminister auf Bundesebene im Interesse der Pendler aufzuholen. Mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll haben wir dabei einen starken Anwalt der niederösterreichischen Interessen, der etwa die Verländerung der Bundesstrassen durchsetzen konnte. Das einzige, worauf es der SP-NÖ ankommt, ist parteipolitische Panikmache, so Schneeberger.

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