Kranzl: Im Jahr 2002 - 1,8 Millionen Euro mehr für die sozialmedizinischen und sozialen Dienste in NÖ

Erste Erhöhung der Leistungsentgelte seit 2000!

Niederösterreich (SPI) Die sozialmedizinischen und sozialen Dienste wie Volkshilfe, Hilfswerk, Caritas St. Pölten, Caritas Wien und Rotes Kreuz sind in Niederösterreich unverzichtbar. Sie ermöglichen den Kunden so lange als möglich, zu Hause betreut zu werden, was eine wesentliche Verbesserung der Heilungschancen mit sich bringt. "Ich danke allen Einrichtungen, die höchst professionell und kostenbewusst für die Menschen tätig sind. Trotz Einsparungen der einzelnen Einrichtungen, auch aufgrund einer Studie von Herrn Univ. Prof. Badelt von der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Firma Contrast Management Consulting, ist es wichtig Anpassungen der Leistungsentgelte vorzunehmen. Seit 2000 blieben die Leistungsentgelte unverändert. In der Sitzung der NÖ Landesregierung wurde von mir ein entsprechender Antrag auf Erhöhung eingebracht und auch beschlossen. Dadurch erhalten die sozialen Dienste 1 816 820 Euro mehr an Förderung aus meinem Budget", teilte die zuständige Landesrätin Christa Kranzl mit.

Die Qualität der angeboten Dienste ist in Niederösterreich sehr hoch. Durch die Auflösung der Großfamilien und die Berufstätigkeit der Familienmitglieder bleibt für die ständige Betreuung von Angehörigen immer weniger Zeit. "Ich freue mich und bin stolz, dass wir in Niederösterreich ein flächendeckendes Angebot an mobilen Diensten haben. Es ist für mich selbstverständlich, dass jeder Niederösterreicher und jede Niederösterreicherin unabhängig vom persönlichen Einkommen ein Recht auf optimale Betreuung hat", so Landesrätin Christa Kranzl.
sw

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