SPÖ setzt Förderung für Niederösterreichs Studenten durch

Landeshauptmann schmückt sich mit fremden Federn

Niederösterreich (SPI) Seit Einführung der Studiengebühren durch die Bundesregierung sind Niederösterreichs Sozialdemokraten bemüht, eine Korrektur zur schwarzblauen Bundespolitik zu erreichen. Die Einführung der sozialen Komponente bei der Stipendienvergabe und die Ausweitung der TOP Stipendien auf die Fachhochschulen waren von Beginn an die zentralen Forderungen der SPÖ.
Landeshauptmann Pröll, der bei keiner einzigen Gesprächsrunde anwesend war, schmückt sich nun nach der Beschlussfassung in der Landesregierung mit fremden Federn. Ihm ist als Architekt der konservativen Bundesregierung unter anderem die Einführung der Studiengebühren zuzuschreiben. Nachdem der Studienfonds im ersten Jahr zum Minderheitenprogramm verkam, hat Labg. Cerwenka die soziale Komponente und die Erweiterung auf Fachhochschulstudiengänge durchgesetzt. Ein weiterer Beweis für die Politik der ÖVP: Die Sozialdemokraten arbeiten für das Land, der Landeshauptmann verkauft.

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