Termin: Pharmig/IGEPHA-Presse-Briefing, 6.5.02, 17 Uhr

(Wien/OTS) Die europäische Pharmaindustrie ist weltweit führend -noch. Aber mittlerweile verliert sie besonders gegen die USA immer mehr an Boden. Einer Prognose zufolge könnten schon 2003 (!) nur noch 3 der 25 umsatzstärksten Medikamente aus Europa stammen. Diese Entwicklung, die auch Österreich betrifft, muss gestoppt werden.

Eine höchstrangig besetzte Expertengruppe hat im Rahmen der Umgestaltung der EU-Pharma-Gesetzgebung nun 14 dringende Empfehlungen ausgearbeitet, die zum Ziel haben, die europäische Pharmaindustrie wettbewerbsfähig zu halten. Das entsprechende Papier ("G-10"-Expertenpapier) wird am 7.5. in Brüssel der EU-Kommission übergeben werden.

Aus diesem aktuellen Anlass laden Pharmig und IGEPHA zu einem Presse-Briefing am 6.5.2002 um 17 Uhr.
Ort: Meeting Point Vienna im Media Tower ("News-Haus"), 15. Stock, Taborstr. 1-3, 1020 Wien

Neben den Geschäftsführern der Pharmig und der IGEPHA, Dkfm. Erhard P. Geisler und Dr. Gerhard Stummerer, freuen wir uns besonders, dass als Gesprächspartner auch Dr. Hubertus Cranz, der Generaldirektor des europäischen Selbstmedikationsverbandes AESGP, sein Kommen zugesagt hat. Cranz hat an der Entstehung des "G-10-Expertenpapiers" mit gearbeitet und kann daher als "Insider" berichten.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen und wären aus organisatorischen Gründen für eine Anmeldung dankbar:
Pharmig-Pressestelle, Tel. +43/1/523 29 56, mail: office@pharmig.at

Rückfragen & Kontakt:

Ruth Mayrhofer
Tel: +43 1 523 29 56
mail: office@pharmig.at

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