BUNDESRATSPRÄSIDENTIN PÜHRINGER ERÖFFNET AUSSTELLUNG IM PARLAMENT Oberösterreichische Künstlerin zeigt Bilder in Eitempera auf Leinwand

Wien (PK) - Bundesratspräsidentin Uta Pühringer eröffnete heute in der Säulenhalle des Parlaments eine Ausstellung der oberösterreichischen Künstlerin Susanne Pirkl. Unter dem Titel "Wegzeichen" werden Bilder in Eitempera-Technik auf Leinwand gezeigt, die, wie der Präsident des Landesschulrates für Oberösterreich Fritz Enzenhofer in seinen einführenden Worten meinte, zwar Anhaltspunkte und Halt geben, aber Platz lassen für eigene Gedanken. Bundesratspräsidentin Pühringer konnte zur Ausstellungseröffnung, die vom Kammerensemble der Gardemusik musikalisch umrahmt wurde, neben zahlreichen Oberösterreichern
und Oberösterreicherinnen auch Nationalratspräsident Heinz Fischer, die beiden Vizepräsidenten des Bundesrates, Anna
Elisabeth Haselbach und Jürgen Weiss, sowie Mitglieder des Bundesrates, des Nationalrates und des Europäischen Parlaments begrüßen.

Enzenhofer skizzierte in seinen Eröffnungsworten, dass Pirkl, die auch als Werkerziehungslehrerin tätig ist, schon als Kind eine "gefürchtete Malerin" gewesen sei, weil sie die Ornamente an den Wänden mit eigenen Zeichen ergänzte. Ihre jetzigen Bilder entstehen, so Enzenhofer, im Kopf, Pirkl nehme Bilder aus der
Natur auf, verarbeite diese Eindrücke und gebe sie, nach kürzerer oder längerer Zeit, spontan wider.

Zur Demonstration der verwendeten Maltechnik vollendete Pirkl gemeinsam mit Bundesratspräsidentin Pühringer ein Bild mit dem Titel Hohes Haus, für das bezeichnender Weise als Grundfarben
rot, schwarz, blau und grün verwendet wurden. Auch die Farbmischungen wurden - politisch korrekt - aus roten, schwarzen, blauen und grünen Eiern gemixt.

Susanne Pirkl, geboren 1951, ist Mitglied im Europäischen Kunstkreis und lebt und arbeitet in Linz. Ihre Bilder wurden seit 1992 bereits in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. In der Säulenhalle des Parlaments sind ihre Werke noch
bis zum 1. Mai zu sehen. (Schluss)

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