Parkinson - Neue Hoffnung

Österreich forscht mit!

Wien/Innsbruck (OTS) - Bei der diesjährigen Tagung der "American Academy of Neurology" wurden vor einer Woche aktuelle Daten vorgelegt - darunter führend die sogenannte "REAL-PET-Studie" mit Repinirol (*ReQuip(R), Erzeuger: GlaxoSmithKline) - an der auch die Universitätsklinik Innsbruck Vorst. Prof. Dr. W. Poewe als Zentrum beteiligt war. Im Wesentliche konnten zwei Dinge belegt werden:

1) Die Gabe dieses sogenannten Dopamin-Agonisten führt zu deutlich weniger unbeherrschbaren Bewegungsstörungen.

2) Man geht davon aus, dass Dopamin-Agonisten einen sogenannten "neuroprotektiven" Effekt aufweisen, der die Nerven-Zellen im Vergleich zur bisher Standardtherapie in einem beträchtlichen Ausmaß vor dem Untergang schützt. Dieses Qualität nennt die Wissenschaft Neuroprotektion.

Darin sehen die Spezialisten der Österreichischen Parkinsongesellschaft eine klare Trendwende in der Behandlung! Man versucht nun, diese Dopamin-Agonisten von Beginn an möglichst lange als Monotherapie einzusetzen, um die motorischen Störungen als Langzeitfolge einer Behandlung hinauszuzögern und den neuroprotektiven Effekt zu nützen.

Eine aktuelle Pressekonferenz informiert die Medien: "Neue Hoffnung bei Parkinson", Freitag, 3.5.2002, 9.30h, Naturhistorisches Museum. 1010 Wien, Burgring 6

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